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Definition:

HOCHbaumschulen können Gehölze für die in im Hintergrund dieser Web-Site dargestellten HOCHgebirgsregionen liefern. Auch Alleebäume können HOCH hinauswachsen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung definieren sich „HOCHbaumschulen“ jedoch wie folgt : ls Hochbaumschule gilt ein Betrieb, der ein mehr oder weniger breites Sortiment an Gehölzen bis zur endgültigen Verkaufsgröße heranzieht. Hierzu zählt der Anbau im Freiland oder auf andere Art (z.B. im Container) von Obst, Rosen, Ziergehölzen, Heckenpflanzen, Schlingpflanzen, Alleebäumen, Nadelgehölzen, bodendeckenden Pflanzen und Grün für die freie Landschaft.

Zweck des Erzeugerringes:

Als führende, kompetente und neutrale Dienstleistungs- und  Beratungorganisation für Baumschulen in Bayern ist der Erzeugerring staatlich anerkannter Verbundpartner des Freistaates. Um Doppelarbeit zu vermeiden, stimmt sich der Erzeugerring mit staatlichen Institutionen ab. Die Hauptaufgaben des Erzeugerringes sind:

-          - die Förderung des Baumschulwesens sowie einer nachhaltigen, markt- und umweltgerechten Erzeugung. Hierbei inegriert er auch biologische Maßnahmen.

-          - die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Betriebe durch Optimierung der Prozess- sowie der Produktqualität

-          - eine unabhängige, einzelbetriebliche, produktionstechnische Beratung zu Kulturführung mehrjähriger Sonderkulturen (u.a. Gesunderhaltung von Gehölzen und Stauden)

-          - der Wissenstransfer in die Praxis

Dem bayerischen Staat liegt die Pflanzung von Bäumen und Sträuchern am Herzen. Wer insbesondere dem Klimawandel etwas entgegensetzen will, darf nicht nur CO2-Einsparung im Fokus haben und/oder eine entsprechende Besteuerung vorsehen, sondern muss auch die Pflanzung von Gehölzen fördern. Diese erfüllen vielfältige geo- und gesellschaftspolitisch gewünschte Aufgaben, wie z.B.: CO2-Bindung, Förderung der Biodiversität, Förderung von Insekten (insbesondere Bienen), Filterung von Feinstaub, Verbesserung der Lebensqualität, Verbesserung des Kleinklima im urbanen Raum: Kühlung (Baumschatten angenehmer als Gebäudeschatten), Steigerung der Attraktivität von Städten und Gemeinden, Erholung im Grünen (Parks, Wald, …), usw. Dies alles hat der Freistaat Bayern erkannt und ist sich darüber bewusst. Daher arbeiten staatliche Institutionen mit dem Erzeugerring zusammen, der sich um die “Kinderstube” der Gehölze kümmert, indem er Baumschulen berät, die sich ständig wandelnden Herausforderungen stellen müssen.